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Leser-Service/Kleinanzeigen

Hier haben Leser das Wort: Der „Leiser Bote” veröffentlicht gerne auch Ihre Meinung, sofern Sie sich an die Regeln der „NETtiquette” halten.
 
Näheres unter
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Kleinanzeigen


 
Bei entsprechender Nachfrage soll an dieser Stelle ein
Flohmarkt
eingerichtet werden, auf dem Sie, verehrte Leser,
kostenlos
Ihre nicht- gewerblichen Angebote und Nachfragen platzieren können.
 
Bitte beachten Sie, dass Ihre Einschal- tung nicht länger als 30 Worte ist und
per E-Mail
beim Leiser Boten einlangt.

Vergessen Sie nicht, Ihre Telefon- nummer oder E-Mail-Adresse anzu- geben, damit Sie von Interessenten kontaktiert werden können.
 
Ihre Anzeige wird zum Monatsende gelöscht!
 
Bitte mailen Sie Ihren Inseratenwunsch:

Vor geschlossenen Kirchentüren


 
Finde den neu geschaffenen Weinviertler Jakobsweg prinzipiell eine gute Idee. Wäre gerne gepilgert von Kirche zu Kirche, fand die meisten aber verschlossen (Sonntag! 26. 4.). Herr Weihbischof Krätzl möge uns nicht offene Kirchen wünschen, sondern dieselben aufsperren. Sonst brauchen wir ja nicht zu pilgern, sondern können gleich im Wald spazieren gehen.
 
Gabriela Lukacs, Wien

Postamtsschließung in Ernstbrunn


 
Mit Interesse habe ich Ihren Artikel im Leiser Boten gelesen. Dies ist ein Paradebeispiel für unfähige Journalisten, welchen es nicht Wert ist, zu recherchieren. Ich möchte klarstellen, dass das Postamt aufgrund gesetzlicher Regelungen im Postmarktgesetz beschlossen wurde. Aufgrund von gewerkschaftlich orientierten Management- Fehlern wurde hier ein Abgang jährlich von € 50.000 – 60.000 produziert.
 
Diese Agänge sind vom Steuerzahler in Zeiten der Wirtschaftskrise und Bugetkonsolidierung zu bezahlen. Es wäre interessant zu wissen, wo Sie einsparen würden, um diese Summe zu bedecken?
 
Ihre Spekulationen betreffend der zukünftigen Verwendung der freigewordenen Räumlichkeiten im Rathaus sind aus meiner Sicht die Beurteilung eines Unwissenden.
 
Johann Prügl, Bürgermeister
 
 
Sehr geehrter Herr Bürgermeister!
 
„Unfähige” Journalisten freuen sich immer ganz besonders über Reaktionen dieser Art, die bestätigen, dass mit ihrem, in dem Fall meinem Bericht, ein doch noch vorhandener Nerv getroffen werden konnte. Denn natürlich geht es nur vordergründig um angeblich nicht recherchierte Fakten, wie ja auch Ihre Formulierung der „gewerkschaftlich orientierten Management-Fehler” bestätigt. War einzig Ihr Ärger über die Postler- Gewerkschaft Grund genug, die Schließung hinzunehmen?
 
Dieter Groß

Emotional reagiert


 
Mit Ihrem Artikel (zur Schließung des Ernstbrunner Postamtes) den Polarisierungsversuch zu starten ist eine Sache – die wahren Hintergründe zu
kommunizieren eine ganz andere. An dieser Stelle muss ich den Herrn Bürgermeister teils zur Seite stehen, wobei auch hier nur ein Fragment aus der
Gesamtheit ausgesprochen wurde.
 
Dass Herr Bürgermeisetr Johann Prügl auf Ihre Feststellung mit seiner Stellungnahme emotional reagiert, ist zu verstehen. Jedoch wäre meiner
Meinung nach die sachliche Diskussion zu bevorzugen.
 
Per E-Mail, Name d. Red. bekannt

Postamt ohne Briefmarken


 
Neues Postamt in Ernstbrunn? Seit einiger Zeit erledige ich meine Postwege bei der Durchfahrt durch Ernstbrunn. Also dachte ich mir nichts dabei, als ich las, dass dort nun ein Postpartner diese Aufgabe übernommen hat. Auch dachte ich nicht daran, dass die Ernstbrunner Geschäfte am Nachmittag geschlossen haben. Also stand ich vor verschlossener Tür, was mir beim alten Postamt nie passiert ist!
 
Tags darauf wieder gekommen, stellte ich fest, dass es keine Briefmarken gibt! Man vertröstete mich auf später, aber da hatte ich dann schon welche. Ein sonderbares „Postamt” ist das!
 
Per E-Mail, Name d. Red. bekannt
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