Zurück zur Normalität: Sommerzeit, Nein danke! Wir sparen weder Strom damit, noch schont es die Umwelt – trotzdem stellen wir seit 1980 am letzten Sonntag im Oktober sowie am letzten Sonntag im März die Uhren um. „Sommerzeit” nennt sich das unsinnige Phänomen, das Jahr für Jahr sieben Monate lang dauert. So also werden die Uhren im Herbst wieder um eine Stunde zurückgestellt, womit der letzte Sonntag im Oktober (im Jahr 2009 der 25. 10.) eben 25 Stunden lang dauern darf. Gar kein Problem! Während unsere innere Uhr so programmiert ist, dass sie den längeren Tag problemlos verkraftet, sieht die Sache Ende März allerdings ganz anders aus. Da nämlich wird uns die im Oktober zurückgegebene Stunde wieder gestohlen. Das fördert Stress, übermäßiger Stress wiederum steigert das Krankheitsrisiko, und alles in allem brauchen wir im schlimmsten Fall mehr als vier Monate, um uns an den neuen Zeitrhythmus zu gewöhnen. Aber auch die Rückstellung auf Normalzeit fordert ihren Tribut. Bei Eintritt der Normalzeit dauert, anerkannten Studien zufolge, die Anpassung immer noch zwei Wochen und verursacht Schwankungen des Hormonspiegels. Und die Kühe beginnen noch ein paar Tage lang um eine Stunde zu früh zu muhen, bis sie sich wieder an die Normalität gewöhnt haben. Zugegeben haben die längeren Sommerabende ihr Reize. Aber gar nicht einzusehen ist, warum wegen dieses kurzen Vergnügens den größeren Teil des Jahres über all die Nachteile der Sommerzeit toleriert werden sollen. Nebenbei bemerkt: Zur „richtigen” Zeit ist es gerade einmal auf der geografischen Länge von Gmünd im Waldviertel genau um 12 Uhr Mittag. In den östlicheren Teilen des Landes hingegen erreicht die Sonne ein paar Minuten vor 12 den Zenit. Aber das empfinden wir als „normal”. Im Internet hat sich eine Plattform etabliert, die mit guten Argumenten gegen die oktroyierte Sommerzeit Sturm läuft:
http://www.initiative-sonnenzeit.de/
EU-Glühlampenverbot: wenn einem da kein Licht aufgeht ...
Sie beruhen auf em Prinzip der Energie sparenden Leuchtstoffröhren:
Energiesparlampen sind – nicht zuletzt wegen der umstrittenen EU- Verordnung –
das Gesprächsthema schlechthin. Sind sie hässlich, ja sogar gefährlich? Leiser Bote hat sich im Angebot umgesehen und Stärken und Schwächen geprüft. Ein Nachteil vorab: das allmähliche „Hochfahren“. Bei den meisten Energiesparlampen dauert es ein paar Sekunden, bis sie in voller Lichtkraft erstrahlen. Nur LED-Lampen leuchten sofort. Natürlich sind Energiesparlampen zehnmal so teuer. Der Mehraufwand rechnet sich
aber nicht nur in der viel längeren Lebensdauer, sondern vor allem im
Stromverbrauch. Das wird einem aber zumeist erst bewusst, wenn man die Jahresabrechnung sieht. Wie gut sind Energiesparlampen wirklich?
Lesen Sie mehr (136 kb) ...
Scenar Therapie Endlich weg mit dem Schmerz
Energiesparlampen in traditionellen Formen: Die Leuchtstoffröhre verbirgt sich unter dem matten Glaskörper, die Elektronik sitzt in der Basis. Trotz- dem ist keine Lampe größer als eine Glühbirne.
|